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Jahresrückblick 2023

Nach alter und überlieferter Tradition der Brotherhood of Samael, gibt es auch Ende dieses Jahres einen Jahresrückblick 2023.

Denn gerade am Ende eines Jahres kann es nicht schaden sich zurückzulehnen und über das zu sinnieren, was so geschehen ist. Oftmals verliert man bei der Schnelllebigkeit der sozialen Medien und unseres Alltags den Überblick was man eigentlich so geschafft hat.

Doch gerade der Jahresrückblick 2023 auf Vollbrachtes ist das, woran man wachsen kann, weil man erkennt, ob etwas Früchte trägt oder nicht. Das unterscheidet unter anderem moderne Satanisten von theistischen Satanisten. Das unterscheidet uns auch von anderen satanistischen Gruppierungen, die kurz vorhanden sind und dann wieder in der Versenkung verschwinden. Diese bringen keinerlei Mehrwert mit, sondern sind oftmals nur ein Sammelbecken verkorkster Existenzen, die nicht wissen wohin sie in ihrem Leben sollen. Sie haben keinerlei Ziel.

Nun begab es sich so im Jahre 2023, dass schwurbelige Vertreter der Satanic Panic wieder aufbegehrten – nicht zuletzt, weil man ihnen die Fakten aufzeigte und sie dementsprechend nichts vorzuweisen hatten als wirre, unbewiesene Thesen.

Als hätte man in ein Wespennest gestochen, wurden sie aufgescheucht und versuchten nun ihre Satanic-Panic-Blase zu verteidigen. Nur, dass diese Wespen weder Stachel noch Beißwerkzeuge haben. Sie hätten auch mit Wattebällchen werfen können…

Inhaltsverzeichnis

Bistum Münster schließt Beratungsstelle über rituelle Gewalt / Bistum Osnabrück löscht leise seine Beiträge über satanistische Netzwerke

Eine wunderbare Nachricht erhielten wir Anfang des Jahres 2023. Die Beratungsstelle für rituelle Gewalt in Münster schloss seine Pforten und das aus triftigen Gründen. Anscheinend wurde mal etwas genauer hingeschaut und es wurde offenbar, dass diese Bratungsstelle keinerlei Grundlage hatte und auch die Beratungen nicht so abliefen, wie sie es gesollt hätten.

Ein Hauch der Satanic Panic und den bösen satanischen Netzwerken war dort ein ständiges Thema. Doch ohne jegliche beweise. Gleichzeitig wurden im Jahr zuvor Fragen über Falschtherapien aufgeworfen, die potenziell eine Auswirkung auf diese Art der Beratungsstelle gehabt haben könnte.

Der eine oder andere wird die Historie mit uns und dem Bistum Münster bzw. dessen Beratungsstelle kennen. Im Jahr 2017 sind diese und die Brotherhood of Samael aneinandergeraten, wenn man es so nennen möchte.

Damals verlangten wir Beweise für deren Aussagen über satanischen Missbrauch und die angeblich geheimen satanischen Zirkel die für solches Treiben verantwortlich waren.

Deren Beitrag las sich wie ein 08/15 Satanic Panic Manuskript das wieder aufgewärmt wurde. Doch wirklich neues gab es nicht. Daraufhin hatte sich die Brotherhood of Samael über Facebook eingeschaltet und wollte hierauf eine Diskussion starten. Das wurde jedoch abrupt von der Beratungsstelle beendet und der Beitrag von Facebook gelöscht. Unter dem Vorwand, man hätte sie angegangen und wüst beschimpft.

Wer uns kennt weiß, dass wir es nicht nötig haben andere zu beschimpfen, dennoch fügte sich die Beratungsstelle gut in ihre Opferrolle und die „bösen Satanisten“ (also wir) wären gegen die „Aufklärung“ solcher Fälle und Zirkel vorgegangen.

Nun, wir sind noch da, die Beratungsstelle hingegen nicht.

Unsere Kritik im Jahre 2017 über Inhalte der Beratungsstelle und auch deren regelmäßigen (teuren) Tagungen über angeblich satanische Netzwerke und den bösen Einfluss, den sie in der Welt hätten, war also mehr als berechtigt.

Vor allem aber war sie nötig!

Durch unsere offenen Briefe (auch 2023), die wir an das Bistum Münster und Osnabrück verschickten, wurden danach auch diffamierende Artikel über Satanismus bzw. Satanisten gelöscht, wenn auch ohne Hinweise oder überhaupt eine Antwort an uns.

Aber das sind wir ja gewohnt.

Wir berichteten

SPIEGEL-Beiträge 2023

Anfang 2023 wurden zwei Reportagen des Spiegels veröffentlicht (März & April) in denen offengelegt wurde, wie es sich mit dem angeblichen Satanismus, der rituellen Gewalt aber auch der Therapie verhält.

Dabei kam heraus, dass es anscheinend ein gewisses Klientel von Therapeutinnen und Therapeuten zu geben scheint, welche ihren Patienten einredeten, dass sie von Satanisten rituell missbraucht worden sind. Diese Therapien fanden in Kliniken und unter dem Dach von Kirchen (siehe Beratungsstelle) statt.

Natürlich haben sich hier sofort die Verschwörungstheoretiker zusammengefunden, da die den Mythos für wahr halten und da ist es egal wie viele Fakten man ihnen präsentiert. Sie wissen es eh besser; sind wie so oft diejenigen, die mehr Ahnung vom Thema haben als Journalisten oder bspw. Experten in psychologischen Bereichen.

Sie versuchten es mit Wehklagen und einem zwergenhaften Aufbegehren eines Shitstorms, der jedoch ungehört verpuffte.

So wenig relevant sind diese Verschwörungstheoretiker geworden und sie werden immer irrelevanter, weil sie bar jeglicher Vernunft sind.

Das sind nette Gruselmärchen, haben jedoch nichts mit der Realität zu tun. Doch in der Realität können solche Märchengläubigen eben nicht der Held in der Geschichte sein, weil sie ihr eigenes Leben meistens nicht wirklich auf die Reihe kriegen.

Sie müssen an solchen Schwachsinn glauben, da ihr Leben sonst völlig Sinnfrei ist. Man stelle sich vor, dass solche Menschen ihre Energie, die sie gegen die „dunklen Mächte“ einsetzen, für etwas sinnvolles nutzen würden. Damit wäre allen viel mehr geholfen.

Im Oktober 2023 kam dann noch ein weiterer Artikel heraus, der sich noch einmal mit der Thematik beschäftigte, jedoch dieses Mal mit einem anderen Schwerpunkt. Dieses Mal ging es um angebliche Fakten über sexuelle Gewalt an Kindern, die von offiziellen Stellen jahrelang verbreitet wurden.

Angeblich würden Täter aus geheimen Kulten die Persönlichkeit ihrer Opfer aktiv und bewusst spalten (bei diesem Mythos handelt es sich um das so genannte „Mindcontrol“). Jedoch gibt es für diesen Mythos keinerlei Belege.

Die Brotherhood of Samael hatte schon auf diese fragwürdigen Positionen des Familienministeriums zu diesem Thema hingewiesen, jedoch wurde damals Seitens des Ministeriums in einem offiziellen Statement daran festgehalten. Für eine öffentliche Stelle ist das mehr als nur ein grober Schnitzer…

Freienstein

Einigen, die bei Facebook zugegen sind, wird dieser Name ein Begriff sein. Dieser, ach so nette Herr, hat das erzkatholische Herz auf der Zunge und das beweist er täglich, manchmal sogar stündlich in seinen Postings.

Er hasst Oliver Kalkofe, Rammstein, den amtierenden Papst (der für ihn kein echter Papst ist), den Philosophen Kant, Bibel TV, Nicht-Katholiken, Atheismus, Astro-TV, Masturbation usw. Eigentlich wird die Liste der Dinge, die er nicht hasst, viel kürzer sein.

Er spricht auch von der neuen Weltordnung, die das Monument des Satanismus‘ und dementsprechend auch der Vatikan fremdbesetzt wäre.

Doch sei es drum. Besagter Herr postet wie wild um sich und tut seine Meinung kund. Viele dachten die letzten Jahre, dass es sich dabei um einen Satireaccount handeln müsse, weil kein Mensch so dermaßen neben der Spur laufen könne.

Aber: Er ist echt. Und nicht nur das, die Dinge die er veröffentlicht meint er auch so.

Man darf natürlich zu bestimmten Dingen eine Meinung haben, jedoch können Meinungen auch in Bereiche abdriften, die eben als Hetze oder ähnliches ausgelegt werden können.

In diesem Fall ist das passiert und werter Herr musste Mitte 2023 vor Gericht erscheinen.

Das Urteil ist hier Volksverhetzung und wurde mit einer Geldstrafe (unter Auflagen) ausgesprochen.

Diese Auflagen muss er nun zwei Jahre einhalten, was vermutlich nicht funktionieren wird. Bisher hat er sich so polemisch gegenüber so vielen Dingen geäußert, dass er auch in Zukunft wieder über die Stränge schlagen wird.

Kla.tv

Natürlich darf eines unserer Highlights im Rückblick 2023 nicht fehlen:

Stück für Stück kamen Dokumentationen des SRF über Falschtherapien und die Satanic Panic heraus. Das hat einem ganz bestimmten Klientel nicht gefallen, weil es einfach nicht in das eigene Weltbild passte und alles negierte, an das solche Menschen glauben wollen.

Auch wenn die Fakten etwas anderes aufzeigen, kann es für diese Menschen nicht sein, dass es Falschtherapien mit Satanic Panic Inhalten gibt.

Um vom Thema abzulenken haben sich kla.tv und Co. daran gemacht angebliche „Verbindungen“ über Facebook „aufzudecken“, die dann mit uns zu tun hätten.

Dabei schreckte kla.tv auch nicht davor zurück Videomaterial so zusammenzuschneiden, dass es inhaltlich passte und beim Zuschauer Emotionen (auch gerne durch Musik) wecken sollte.

So etwas nennt man dann Lügen oder auch Fakenews verbreiten, aber auch so etwas sind wir von bestimmten Organisationen gewohnt.

Für uns war das ein Heidenspaß im wahrsten Sinne des Wortes, denn unsere Reichweite in den sozialen Medien schoss in unerwartete Höhen und erreichte das Gegenteil von dem was kla.tv eigentlich erreichen wollte.

Wir wurden im übertragenen Sinne als Monster dargestellt, die dem Adrenochrom verfallen wären. Es war ein polemisches Propagandageschwafel sondergleichen.

Sie wollten uns und andere diffamieren und somit irgendwie kleinkriegen. Doch wir erhielten viel mehr Sympathie und Unterstützung als zuvor. Denn vielen wurde das hässliche Gesicht von kla.tv und anderen Schwurbelinskis offenbar. Zudem konnten wir zeigen, um was für eine Sekte es sich hierbei handelt und wie sie (manipulativ) vorgehen.

Wenn uns kla.tv wieder so „hypen“ möchte, dann sind wir gerne dafür bereit, wird sicherlich lustig. Denn wie Medien funktionieren, haben sie bis heute nicht verstanden.

Wir werden auch weiterhin gegen solche und andere Institutionen vorgehen, denn religiöse Verblendung birgt nichts gutes in sich…

Wir gewinnen.

Ihr verliert.

Ende der Geschichte.

Böhmermann

Dann gehört natürlich in unseren Jahresrückblick 2023 auch das Ereignis um Jan Böhmermann. Einige werden es mitbekommen haben: Er thematisierte in seiner Sendung die rituelle Gewalt mit satanischem Hintergrund.

Denn hier muss man differenzieren, also etwas machen, das Verschwörungstheoretiker nicht können: Es gibt einen Unterschied zwischen ritueller Gewalt und satanischer-ritueller Gewalt. Aluhüte packen hierbei aber gerne alles in einen Sack und meinen eh den satanischen Hintergrund, auch wenn sie es nur ab und an sagen.

Böhmermann verwies auch darauf, dass es bei seinen Ausführungen nicht um die Verhöhnung von Opfern gehen soll oder sich über ihr Leiden lustig machen will, sondern es geht einzig und allein um die Verschwörungstheoretiker, die hinter einem rituellen Missbrauch nur den „ach so bösen Satanismus“ sehen. Doch auch an so unsinnige Ideen wie „Mindcontrol“ (siehe oben) und allmächtige, geheime Täterkreise glauben solche Menschen.

Belege dafür gibt es auch hier nicht.

Er hat sich dabei absichtlich über bestimmte Personen oder Gruppen lustig gemacht, die gerne juristisch gegen solche Dinge vorgehen. Was aber auch nur daran liegt, weil sie Angst um ihre Einnahmen haben. Zwar schieben sie dabei ihre „Expertise“ vor, aber um die geht es nicht, sondern nur darum, weiterhin als „Experte“ gelten zu können und damit, durch leichtgläubige Menschen, Kasse zu machen.

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass genau solche Personen das eigentliche Problem in der Aufklärung von traumatischen Erlebnissen sind. Sie haben keinerlei Belege, sondern funktionieren einzig und allein darauf, dass sie anderen Menschen ein gewisses Erlebnis einreden.

Solche rhetorischen Tricks haben auch die Sophisten der Antike gebraucht.

Nachdem die Sendung ausgestrahlt wurde, wurde Böhmermann angezeigt und der ZDF-Fernsehrat trat zusammen. Kurz danach wurde die Sendung aus der Mediathek (aber nicht aus dem Internet) gelöscht.

Begründet wurde die Löschung damit, dass zwei Programmbeschwerden zugestimmt wurden, die der Ansicht waren, dass hierbei an Differenzierung mangele, eine verhetzende Wirkung entstanden wäre und gezielt Stimmung gemacht wurde gegen Betroffene sexualisierter Gewalt.

Zu den Beschwerdeführern gehörte unter anderem die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs.

Interessanterweise kam nach der Löschung heraus, dass die ganze Sitzung Anfang Dezember ziemlich chaotisch abgelaufen zu sein scheint.

Der Fall als solches scheint, gar nicht ordnungsgemäß behandelt worden zu sein, wird von vier Ratsmitgliedern bemängelt. Der Vorsitzende hatte eine persönliche Erklärung abgegeben, weshalb aus seiner Sicht der Beschwerde stattgegeben werden sollte.

Dem Anschein nach wollte sich der Programmrat auch gegen die Beschwerde stellen, umso überraschender war es, dass ihr doch zugestimmt wurde.

Diese vier Mitglieder bemängeln nun, dass diese Erklärung so aussieht, als wäre sie die Erklärung des gesamten Ausschusses, was aber nicht der Fall ist.

Hinzu kommt, dass die Sitzung als solches von „großer Konfusion“ geprägt war, da es durch den Streik der Deutschen Bahn zu einer Hybridveranstaltung kam, bei der mehrfache Versuche der Teilnehmenden, sich zu Wort zu melden, nicht gesehen oder gehört worden sind.

Außerdem wurde auch das digitale Abstimmungstool nicht genutzt. Nicht zu vergessen darf der Rat eigentlich nur prüfen, ob Programmrichtlinien verletzt worden sind, aber genau das war überhaupt nicht thematisiert worden.

Man merkt, dass es bei dieser „Entscheidung“ ein ziemliches Durcheinander gab und das macht zugegeben einen ganz merkwürdigen Eindruck.

Auf diese seltsame Entscheidung und dessen Ablauf, haben auch andere Medien mit Unverständnis reagiert und große Diskussionen angestoßen. Auch Betroffene zeigen sich hierüber entsetzt, denn mit der satirischen Aufklärung wurden nicht die Opfer verhöhnt, sondern die Täter, die sich solch einer manipulativen Psychologie bedienen, geschützt.

Der Fall soll noch einmal im März 2024 vor dem Fernsehrat behandelt werden jedoch nach den offiziellen Richtlinien und auf Fakten basieren und nicht auf Emotionen.

Das ist nämlich einer der Punkte, die immer wieder benutzt werden, wenn es um diese Thematik oder den Satanismus geht. Anstatt, dass sich Fakten und Belege angesehen werden, versuchen bestimmte Personen Emotionen zu wecken oder lassen sich selbst von ihnen leiten.

Wir beobachten das ganze gespannt.

Die Reihen der Verschwörungstheoretiker lichten sich

Hans Meiser, der irgendwann abgerutscht ist und als Moderator für Schwurbelinskis gearbeitet hat, ist dieses Jahr (2023) verstorben. Er hatte also Anteil an der Verbreitung solcher fixer Ideen über Satanisten und Satanismus.

Sonja Ulke, den wenigsten bekannt, ist auch verstorben. Sie kam in der Dokumentation „Höllenleben“ vor und stellte den angeblich satanisch-rituellen Missbrauch dar, dem sie ausgesetzt gewesen sein soll.

Der gerichtliche Prozess um diesen Fall wurde eingestellt, weil nicht ein einziger Anhaltspunkt gefunden werden konnte, der diesen rituellen Missbrauch untermauerte. Dennoch beteuerte sie bis zum Schluss, dass diese Dinge alle real gewesen seien.

Ihre Therapeutin starb schon 2022 und war für das Therapieren solcher Fälle berüchtigt. Dass sie am Ende ihren Patienten solchen Unfug eingeredet hatte, konnte leider gerichtlich nicht mehr aufgearbeitet werden.

Fazit Jahresrückblick 2023

Wenn man es sich allgemein die Jahresrückblicke 2023 und 2022 anschaut, dann haben die beiden letzten Jahre sehr viel für Aufklärung und Opferschutz getan. Opferschutz aber nicht in dem Sinne, dass man Menschen vor uns Satanisten schützen muss, sondern vor manipulativen Menschen und Therapeuten, die anderen einreden schlimme Dinge mit Satanisten und satanischen Zirkeln erlebt zu haben, obwohl das Trauma durch etwas anderes verursacht wurde.

Diese Art der Falschtherapie und der damit verbundene Verschwörungsglaube ist in vielerlei Hinsicht gefährlich und schädigend. Hierbei geht es uns Satanisten nicht um unseren „guten Ruf“, sondern es geht vielmehr darum, dass denjenigen, die wirklich ein traumatisches Erlebnis hatten, weniger geglaubt wird. Sie verlieren ihre Glaubwürdigkeit, was einen weiteren Leidensdruck verursacht.

Zudem kann es dazu kommen, dass dadurch absichtlich gesellschaftliche Probleme verursacht werden, die zur Folge haben, dass Menschen ihr Vertrauen in Qualitätsmedien, die Wissenschaft oder staatliche Einrichtungen verlieren.

Diese Art des Opferschutzes und der Aufklärung gefällt bestimmten Kreisen nicht, weil ihnen damit ihre Machtposition über andere genommen wird. Genau so wie der Kirche ihre Macht Stück für Stück genommen wird, weil niemand mehr an die albernen Märchen glaubt, die sie erzählt. Über Jahrhunderte konnten solche Institutionen, Sekten und Menschen ihre Macht erhalten, andere Menschen über diese Art der Manipulation beeinflussen und beugen lassen.

Doch diese Zeit ist langsam aber sicher vorüber. Die Menschen sind erwachsen geworden und haben nun keine Angst mehr vor dem angeblichen Monster unter dem Bett. Wilde Märchen vor dem bösen Unbekannten wirken nicht mehr. Vor allem wenn es immer mehr Gruppen gibt, die über diese Märchen aufklären.